18.08.2017

Bätterkinden – Bucheggberg – Büren a.d.Aare, 17.08.2017


Wanderung am Donnerstag, 17. August 2017
Länge 16 km, Auf-/Abstieg 298 m/327 m, Wanderzeit 4 Stunden

Von Bätterkinden (472 m) durch das Limpachtal und hoch zum Schloss Buchegg (545 m), durch Waldgebiete nach Mühledorf SO (557 m), Gächliwil 600 m), Oberwil b. Büren (488 m) nach Büren a.d.Aare (435 m).


Hauseingang mit Vordach und Schnitzereien.

Viel mehr Dach als Wohnraum. Früher waren die Tennen wichtige Lagerräume.

Die fruchtbare Landschaft des Limpachtales mit Blick zur Weissensteinkette.




Kartoffelernte im Limpachtal. Das Limpachtal war früher ein ausgedehntes Sumpfgebiet, in dem teilweise Torf gestochen wurde.

Mächtige Bauernhäuser.

Berner Seite des Limpachs.

Idyllischer Grenzfluss Limpach zwischen den Kantonen Bern und Solothurn.

Der Limpach hat eine Länge von 19 km und mündet zwischen Bätterkinden und Biberist in die Emme.

Solothurner Seite des Limpachs.

Verwunschenes Häuschen mit Wandmalerei in Kyburg.

Das Hotel Bad Kyburg und im Wald der Turm vom Schloss Buchegg.

Bad Kyburg: Hotel, Restaurant, Brauerei mit Biergarten.

Hier wird das Buechibärger Bier gebraut.

Zwischen Apfelbäumen der Turm vom Schloss Buchegg.

Im Bauerngarten

Insektenhotel am Meter.

Diese Blumenpracht muss täglich gepflegt und bewässert werden.


Die Burg Buchegg wurde bereits im 11. Jahrhundert auf der Kuppe des Bucheggbergs angelegt. Im Burgdorferkrieg 1383 wurde sie niedergebrannt und nicht mehr aufgebaut. Von der ehemals mächtigen Burganlage sind nur noch wenige Mauerzüge erhalten. In der Kernburg steht der 1546 von der Solothurner Obrigkeit errichtete, im Volksmund "Buechischlössli" genannte Turm. Der Turm diente bis ins 18. Jahrhundert als Gefängnis. Heute gehört er der Stiftung Schloss Buchegg. Es finden hier immer wieder Kunstausstellungen statt.


Die wenigen Mauerreste der ehemaligen Burg.

Nach Büren a.d.Aare über den Buchiberg sind es noch gut 3 Stunden.

Auf dem Bucheggberg wird mit viel Holz gebaut.

Altes wird sorgfältig gepflegt.

Der Cutohof ermöglicht Menschen mit und ohne Beeinträchtigungen die Begegnung zwischen Mensch, Tier und Natur. Er bietet fundierte sonderpädagogische Angebote an sowie die Ausbildung von Pferd und Reitern.

Pferde auf dem Cutohof in Buchegg.

Die Chäsi Buchegg produziert Spezialitätenkäse für Grossverteiler und Hotels.

Wolken über den Jurahöhen.

Überwachsenes Wegzeichen.

Ein Kunstwerk


Ganz versteckt im Weiler Wolftürli.

Hier werden Tomaten aus eigenem Anbau verkauft.

Weite Landschaft des Bucheggberges.

Die Köpfe der Sonnenblumen sind bereits schwer aber noch nicht erntereif.

Blick Richtung Tscheppach und zum Jura mit dem Hasenmattkopf (1445 m).

Die Kirche von Mühledorf SO.

Da konnten sich junge Künstler austoben beim Ferienpass 2011.

In der alten Mühle von 1861 ist die Post und die Gemeindeverwaltung Buchegg untergebracht.

Die Kirche von Mühledorf und die Fahne an der Gemeindeverwaltung Buchegg.

Inneres der Reformierten Kirche von Mühledorf SO.


Brunnen vor der Gemeindeverwaltung mit dem steinernen Mühle-Kopf.

Ehemaliges Gasthaus.

Dorfstrasse in Mühledorf.


Gepflegter Vorplatz mit Brunnen.

Mächtiges Walmdach.

Wegscheide – der untere ist der Wanderweg.

Das Dorf Aetigkofen mit dem Sendemast des Bantiger im Hintergrund.

Sommerwolken – keine Gewitterwolken.


Blick in die Sandsteingrube.

Besser markieren ist nicht möglich.

Das alte Schulhaus in Gächliwil wird heute von einer Familie bewohnt.

Ziemlich überwachsen.

Am Waldrand.

Sonniger Wald.

Künstlerhaus in Oberwil b. Büren.

Burgerschreiberei Oberwil.

Ensemble mit Kirche Oberwil.

Töpfer-Laden in Oberwil.


Oberhalb von Büren a.d.Aare mit Blick ins Aaretal und den Jura.

Alte Mühle aus der Mitte des 17. Jahrhunderts mit funktionierendem Wasserrad von sechs Metern Durchmesser. Bis in die Dreissigerjahre hinein wurde in der Alten Mühle noch Getreide gemahlen.

Gepflegte Anlage bei der Mühle von Büren.

Im Städtli Büren an der Aare. Das Schloss wurde 1621 als Amtswohnung des Landvogts erbaut. Heute dient es der Bezirksverwaltung und der Kantonspolizei.
Die Front des Schlössli in Büren (Foto vom Januar 2015).
Häuser an der Hauptstrasse mit dem Brunnen am Rathausplatz (Foto vom Januar 2015).

Der Eingang zum heutigen Amtshaus im Schloss.

Die Laubenbögen der Hauptgasse entstanden im Mittelalter.

Die Schweizer Kantonsfahnen geben der Hauptgasse ein festliches Gepräge.

Zufahrt zur Aarebrücke.
Blick von der anderen Aareseite auf Büren (Foto vom Januar 2015).

Die Holzbrücke über die Aare ist das Wahrzeichen von Büren. Sie ist 108 m lang und verbindet das "Stedtli" seit 1275 mit dem Ortsteil Reiben. Bei der Internierung der Bourbaki-Armee 1871 diente sie gar als Stall für über 100 Pferde und Maultiere. Die heutige Holzbrücke wurde nach einem Brandanschlag im Jahre 1991 neu eingeweiht. 



Ein spezieller Balkon.

Die Refomierte Stadtkirche.

Die Refomierte Stadtkirche hat ihre Ursprünge bereits im 12. Jahrhundert. Die Kanzel stammt aus dem Jahre 1625. Die Säulenkapitelle sind im romanischen Stil. Nach der Renovation 2006 wurde die Kircheninnenausstattung neu gestaltet und kann den jeweiligen Anlässen angepasst werden.

Ein spezielles Detail an der Kanzel ist die Sanduhr. Wurde hier die Predigt zeitlich begrenzt oder ist es ein Hinweis auf das stetig ablaufende Leben?

Im Kreuzgewölbe ist der Zyklus mit den vier Evangelistensymbole im frühgotischen Stil. Das Kirchenschiff ist reich verziert mit Malereien und Flachschnitzereien.

Kleine Gewerbeläden mit spezieller Ausstrahlung.

Blick in die Hauptgasse.

Holzfiguren auf dem Rathausplatz.

Rathausplatz mit schön renovierten Häusern und vielen Parkplätzen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen